Warum unsere Pferdeleckerlis anders sind
Viele Pferdeleckerlis bestehen hauptsächlich aus Zucker, Melasse oder Getreide und dienen ausschließlich als Belohnung.
Unsere funktionalen Pferdeleckerlis gehen einen Schritt weiter: Sie verbinden Genuss mit gezielt ausgewählten Inhaltsstoffen für unterschiedliche Bedürfnisse deines Pferdes.
Ob Atemwege, Stoffwechsel, Gelenke oder Herz & Kreislauf: Jede Rezeptur wurde für einen definierten Anwendungsbereich entwickelt.
Bei der Auswahl der Zutaten orientieren wir uns an wissenschaftlichen Erkenntnissen der Pferdeernährung, natürlichen Rohstoffen und einer hohen Akzeptanz beim Pferd.
Belohnen mit Mehrwert
🌾 Hochwertige Zutaten
Leicht verdauliche Rohstoffe und sorgfältig ausgewählte Inhaltsstoffe bilden die Basis unserer Rezepturen.
🌿 Natürlich orientiert
Unsere Rezepturen orientieren sich am natürlichen Fressverhalten und den Bedürfnissen des Pferdes.
🔬 Wissenschaftlich entwickelt
Jede Rezeptur basiert auf ernährungsphysiologischen Erkenntnissen und einem klar definierten Anwendungsbereich.
🌾Hochwertige Haferflocken
Leicht verdaulich, staubarm und besonders schmackhaft
Wir verwenden Haferflocken in Lebensmittelqualität als Basis vieler Rezepturen. Sie werden von Pferden sehr gut akzeptiert und zeichnen sich durch ihre hohe Verdaulichkeit aus.
Quellen: 1, 2, 3
Quellen:
- Bush, J., et al., Dietary fat supplementation effects on in vitro nutrient disappearance and in vivo nutrient intake and total tract digestibility by horses. Journal of animal science, 2001. 79(1): p. 232-239.
- Hessel, E.F., F. Garlipp, and H.F.A. Van den Weghe, Generation of Airborne Particles from Horse Feeds Depending on Type and Processing. Journal of Equine Veterinary Science, 2009. 29(9): p. 665-674.
- Haake, B., Felduntersuchungen zum Einfluss von Einstreu und Futterart auf die Luftqualität in freigelüfteten Boxen in einem Reitstall. 1992, Tierärztliche Hochschule Hannover.
- Goodwin, D., H.P.B. Davidson, and P. Harris, Selection and acceptance of flavours in concentrate diets for stabled horses. Applied Animal Behaviour Science, 2005. 95(3): p. 223-232


